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Zwischen Podiumsdiskussionen und Fladenbrot

Der Bauch-Laden am deutschen Kunsthistorikertag vom 23. bis 27. März an der Uni Stuttgart


Die Sonne strahlte vom Himmel und brachte Frühlingsgefühle in die Häuserkluften der Stuttgarter Stadtmitte. An der Uni wuselten Menschen umher, der deutsche Kunsthistorikertag war in vollem Gange. Zwischen Podiumsdiskussionen und Rembrandt-Zeichnungen stand der Bauch-Laden auf dem Vorplatz der Uni. Eine bunte Girlande war am Wagen befestigt und tanzte im Wind. Frische Basilikum-Sträucher und der Duft von leckerem Fladenbrot lockten die Besucherinnen und Besucher an, die nach ihrem Wissensdurst nun auch ihren Hunger stillen wollten. Zur Mittagszeit war einiges los. Schnell füllten sich die Stehtische rund um den Bauch-Laden. Auf einer Mauer saßen einige Kunstliebhaber in der wärmenden Sonne und ließen sich die Gerichte schmecken. Im immer schneller werdenden Takt überquerten Fladenbrote, Linsensuppen und Reis mit Gemüse die Verkaufstheke und wurden von knurrenden Mägen in Empfang genommen. Der Bauch-Laden lief nun auf Hochtouren, um die Gäste des Kunsthistorikertages zu versorgen. Die Mittagszeit verging wie im Flug und die Kunstbegeisterten widmeten sich nun satt und zufrieden wieder den Bildern, Gemälden und Zeichnungen. Rund um den Bauch-Laden kehrte allmählich etwas Ruhe ein. Aber schon am nächsten Tag in der Mittagszeit wurde wieder gekocht und serviert, um Kunstfans von nah und fern mit leckeren Mahlzeiten zu begrüßen.

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